Wenn Venen schlapp machen.

Venen-Erkrankungen sind zur Volkskrankheit geworden. Die Ursachen: Zu viel Sitzen und Stehen, zu wenig Bewegung. Wer vorbeugen will, tut gut daran, regelmäßig Sport zu treiben. Wer die ersten Anzeichen einer Venen-Erkrankung verspürt, sollte zum Arzt gehen – um Schlimmeres zu verhindern.
Herr und Frau Kuchler: "Wir tun alles, um die Erwartungen und Fragen unserer Kunden zu erfüllen bzw. zu beantworten."  
     
Frage: Sind Venen-Erkrankungen wirklich so weit verbreitet?   Herr Kuchler: Leider ja. Dazu ein paar Zahlen: Jede zweite Frau und jeder fünfte Mann hat Krampfadern. Mehr als eine Million Deutsche leiden an venenbedingten Unterschenkelgeschwüren! Und rund acht Millionen haben eine behandlungsbedürftige Venen-Erkrankung.
     
Frage: Das klingt besorgniserregend. Was kann ich tun, um sicher zu sein, daß bei mir alles in Ordnung ist?   Herr Kuchler: Ein Sicherheitscheck beim Hausarzt ist eine Möglichkeit. Eine andere bieten wir während unserer „Venen-Aktionswoche“. Dort können Sie den Zustand Ihrer Venen für 2 DM testen lassen – und wenn nötig, hinterher Ihren Arzt konsultieren.
     
Frage: Und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?   Herr Kuchler: Es kommt drauf an, ob es um Venen-Schwäche, Venen-Entzündung, geschwollene Beine, offene Beine oder Krampfadern geht. Das fängt an bei Bewegungstherapien. Wer sich bewegt, trainiert die Venen und kräftigt das Bindegewebe, das den Venen unter anderem Halt gibt.
     
Frage: Und bei Patienten, die sich nicht mehr so gut bewegen können…?   Herr Kuchler: …lassen sich schwache Venen mit Medikamenten straffen. Krampfadern werden verödet oder operativ entfernt. Eine ausgezeichnete Möglichkeit sind nach wie vor Kompressionsverbände und Stützstrümpfe. Sie entlasten die Venen und helfen bei geschwollenen und schmerzenden Beinen. Stützstrümpfe müssen optimal passen und werden deshalb – auch wir bieten diese Leistung an – maßgefertigt.
     
Frage: Leider sind Stützstrümpfe alles andere als sexy.   Herr Kuchler: Also diese Zeiten sind vorbei. Unsere Stützstrümpfe sind erheblich dünner als früher und zudem in vielen modischen Farben erhältlich.
     
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