| |
|
|
|
Frage:
Ist Lachen wirklich die beste Medizin?
|
|
Herr Kuchler:
Lachen lockert Muskeln, mildert Schmerzen und hilft, Stress
abzubauen. Herzfrequenz und Blutdruck sinken, das Immunsystem
wird gestärkt und sogar Kreativität und Arbeitsleistung steigen.
Dies liegt daran, dass beim Lachen positiv wirkende Hormone
freigesetzt werden - sogenannte Endorphine. |
| |
|
|
| Frage:
Woher weiß man das? |
|
Herr Kuchler: Es gibt ja -
und das ist kein Witz - sogenannte Lachforscher. Sie untersuchen
wissenschaftlich, wie sich Lachen auf den menschlichen Organismus
auswirkt. Sie versuchen sogar, gegen bestimmte Erkrankungen
Lachtherapien zu entwickeln. |
| |
|
|
| Frage: ...indem Sie Ihre Patienten
mit Witzen bombardieren? |
|
Herr Kuchler: Spaß beiseite.
Lachen kann wirklich Therapie sein. Das bekannteste Beispiel
sind Clowns in Kinderkliniken. In Italien werden Studenten sogar
speziell dafür ausgebildet. Sie bringen Farbe in die oft sterile
Krankenhaus-Atmosphäre, nehmen Kindern die Angst und aktivieren
deren Selbstheilungskräfte. |
| |
|
|
| Frage: Lachen als Lebenselixier?
|
|
Herr Kuchler: Auf
jeden Fall. Wissenschaftler haben bewiesen: Eine Minute Lachen
bringt dem Körper etwa genau so viel wie ein 45-minütiges Entspannungstraining
oder zwölf Minuten joggen. |
| |
|
|
| Frage: Und
die Nebenwirkungen? |
|
Herr Kuchler: Eine
«Überdosis» führt in manchen Fällen lediglich zu Bauchschmerzen.
Ansonsten ist das Ganze völlig ungefährlich von «sich krank
lachen» kann also keine Rede sein. |
| |
|
|
| Weitere Gesundheitstipps
erfahren Sie hier: |
| |
Asthma
Diabetes
Diabetes-Vorbeugung
Eisen
Fußpilz
Grippe
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Lachen
Migräne
Oesteoporose
Meine
Gesundheit - Gesundheit zum Nachschlagen von A-Z
|
|
PräMenstruelles
Syndrom
Rauchen
Rheuma
Schilddrüsenkrankheit
Schlaganfall
Sonnenbrand
Tinnitus
Urlaub
Venenleiden
Vitalstoffe
Zahnpflege
Zucker
im Blut
|